Wie der Körper heilen kann, wenn man die Ursache versteht
Schmerzen gehören für viele Menschen zum Alltag. Rücken, Nacken, Hüfte, Knie oder Kopf – oft kommt der Schmerz plötzlich, manchmal schleichend, und nicht selten bleibt er hartnäckig. Der erste Weg führt dann häufig in die Apotheke oder zum Arzt. Dort gibt es meist schnell Hilfe: Paracetamol, Ibuprofen, Metamizol oder ähnliche Schmerzmittel.
Doch was viele nicht wissen:
Diese Medikamente behandeln nicht die Ursache, sondern dämpfen das Schmerzsignal.
Warum Schmerzmittel helfen – und warum oft nur kurzfristig
Schmerzmittel wirken, indem sie:
Entzündungsprozesse hemmen (z. B. Ibuprofen)
die Schmerzverarbeitung im Nervensystem beeinflussen (z. B. Paracetamol)
starke Schmerzreize unterdrücken (z. B. Metamizol)
Das ist sinnvoll und wichtig – etwa bei akuten Verletzungen, nach Operationen oder bei starken Entzündungen.
Doch bei den meisten Alltags- und Bewegungsschmerzen liegt das Problem woanders.
In sehr vielen Fällen entstehen Schmerzen durch:
muskuläre Verspannungen
Fehlstellungen von Gelenken
ein Ungleichgewicht im Bewegungsapparat
kompensierende Haltungen über längere Zeit
Hier wirken Schmerzmittel nur oberflächlich:
Der Schmerz wird leiser – die Ursache bleibt.
Sobald die Wirkung nachlässt, meldet sich der Körper erneut.
Schmerz als Signal – nicht als Feind
Schmerz ist kein Fehler des Körpers.
Er ist ein Warn- und Leitsignal, das darauf hinweist, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Wenn man dieses Signal dauerhaft unterdrückt, ohne die Ursache zu verändern, lernt der Körper nichts Neues – er bleibt in der gleichen Spannung, Haltung oder Fehlbelastung.
Genau hier setzt unsere Arbeit bei Passiflora – Die Schmerzlöser an.