Warum Fehlhaltungen und Verklebungen in der Schmerztherapie eine zentrale Rolle spielen
Schmerzen sind für viele Menschen ein täglicher Begleiter – oft über Monate oder sogar Jahre hinweg. In der klassischen Medizin werden Schmerzen häufig als isoliertes Symptom betrachtet und medikamentös behandelt. Bei Passiflora – Die Schmerzlöser verfolgen wir einen komplementären Ansatz: Wir fragen nicht nur wo es schmerzt, sondern warum.
Unsere Erfahrung aus der täglichen Praxis zeigt, dass ein grosser Teil der Beschwerden nicht primär krankheitsbedingt entsteht, sondern durch Fehlhaltungen, muskuläre Dysbalancen und Verklebungen im Gewebe.
94 % der Schmerzen haben funktionelle Ursachen
Nach unserer therapeutischen Erfahrung lassen sich bis zu 94 % der Schmerzbeschwerden auf funktionelle Probleme zurückführen.
Dazu zählen insbesondere:
- chronische Fehlhaltungen im Alltag
- einseitige Belastungen durch Beruf oder Sport
- eingeschränkte Beweglichkeit der Faszien
- muskuläre Verklebungen und Spannungsmuster
Diese Faktoren entwickeln sich oft schleichend. Der Körper passt sich an, kompensiert – bis die Belastungsgrenze überschritten ist und Schmerzen entstehen. Genau hier setzt unsere komplementäre Schmerztherapie an.
Schmerz ist ein Signal – kein Gegner
In unserer Arbeit betrachten wir Schmerz nicht als Feind, der unterdrückt werden muss, sondern als wichtiges Warnsignal des Körpers. Er zeigt auf, dass Strukturen überlastet, blockiert oder in ihrer natürlichen Funktion eingeschränkt sind.
Anstatt Symptome kurzfristig zu überdecken, verfolgen wir das Ziel, die ursächlichen Spannungs- und Verklebungsmuster zu erkennen und gezielt zu lösen. Dadurch erhält der Körper die Möglichkeit, sich neu zu organisieren und wieder in ein funktionelles Gleichgewicht zu finden.
Verklebungen lösen – Beweglichkeit zurückgewinnen
Faszien und Muskulatur reagieren sensibel auf Bewegungsmangel, Stress und Fehlbelastungen. Werden diese Strukturen nicht ausreichend durchblutet und bewegt, verlieren sie an Elastizität – es entstehen Verklebungen.
Unsere komplementären Therapieansätze zielen darauf ab:
- die Gewebedurchblutung zu fördern
- Spannungen zu reduzieren
- Bewegungsfreiheit schrittweise wiederherzustellen
- die Körperwahrnehmung zu verbessern
Viele Patientinnen und Patienten erleben dadurch nicht nur eine Linderung der Schmerzen, sondern auch mehr Beweglichkeit, Stabilität und Wohlbefinden im Alltag.
Aktivierung statt Abhängigkeit
Ein zentrales Anliegen unserer Arbeit ist es, Menschen wieder in ihre Eigenverantwortung zu bringen. Schmerzfreiheit entsteht nicht allein durch eine einzelne Behandlung, sondern durch das Zusammenspiel von Therapie, Bewegung und bewusster Körperhaltung.
Deshalb begleiten wir unsere Patientinnen und Patienten nicht nur therapeutisch, sondern vermitteln auch praxisnahe Impulse für:
- ergonomische Alltagsbewegung
- bewusste Haltung
- nachhaltige Selbstregulation des Körpers
Unsere komplementäre Sichtweise
Bei Passiflora – Die Schmerzlöser verstehen wir Schmerztherapie als ganzheitlichen Prozess. Wir kombinieren therapeutische Erfahrung mit einem funktionellen Verständnis des Körpers – individuell, respektvoll und lösungsorientiert.
Nicht jeder Schmerz lässt sich sofort auflösen. Doch unsere Erfahrung zeigt:
– Schmerzen, die durch Fehlhaltungen und Verklebungen entstanden sind, lassen sich in den meisten Fällen nachhaltig verbessern.
Mehr als Symptomlinderung
Unser Ziel ist nicht die kurzfristige Unterdrückung von Beschwerden, sondern eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität. Wenn der Körper wieder beweglich, belastbar und im Gleichgewicht ist, kann Schmerz seine Funktion verlieren.
Passiflora – Die Schmerzlöser
Wir hören zu. Wir schauen hin. Und wir arbeiten an den Ursachen.